Ich bin 1934 in Hamburg geboren.
Durch Lehrer und Maler lernte ich die Grundlagen gegenständlichen und figürlichen Zeichnens und erhielt Anregung zu realistischer Malerei, die ich autodidaktisch weiterführte.
Nach einer Berufsausbildung als Graphiker arbeitete ich in hamburger Handelsfirmen, Verlagen und Werbeagenturen.

Seit 1970 war ich selbständig, und seit 1971 lebe und arbeite ich in Lübberstedt, Landkreis Harburg. Ich habe u. a. mitgearbeitet an Projekten für das Helms-Museum, das Freilichtmuseum am Kiekeberg, das Museum in Lüneburg, für den Landkreis Lüneburg und für die Eine-Welt-Kirche der Expo 2000 in Schneverdingen. Für 3 Broschüren Kirchen und Klöster in der Lüneburger Heide habe ich ca. 120 Zeichnungen vor Ort gemacht.
Schwerpunkte waren Illustrative Arbeiten.

Seit 2006 beschäftige ich mich wieder vermehrt mit realistischer Landschaftsmalerei und Porträts. Sichtbares mit seinen Erscheinungen im Licht motivieren mich zum Malen und Zeichnen.
Plainair, vor Ort malen, ist für mich die reizvollste art. Meine Motive finde ich in der nahen und fernen Umgebung, an der Elbe und auf Reisen.

Ich bevorzuge Ölfarbe, auf Reisen aber auch Aquarell und Guache. Vor Ort gebe ich Farbe und Form mit nur knapper Vorzeichnung um Zeit zu sparen. Nur maximal zwei Stunden lässt mir die Sonne Zeit, dann hat sich das Licht zu stark verändert. Danach kann ich an den nächsten Tagen zur gleichen Zeit weitermalen, wenn ich Glück mit dem Wetter habe. Sonst bin ich auf Skizzen angewiesen, um in der Werkstatt weiter malen zu können.
Als Hilfsmittel nutze ich Photographie bei schlechtem Wetter oder anderen ungünstigen Bedingungen, aber auch in der Porträtmalerei, wenn ich sehe, dass die Geduld der Modelle überfordert wird.